Einkehr, Aussichtspunkte, Ladestationen und Werkstätten rund um den Kyffhäuser.
Einer meiner Lieblingsorte. Bad Langensalza hat mit dem Japanischen Garten und dem Rosengarten mehrere, weithin bekannt Gärten, den Naturgarten kennen aber nur wenige. Es ist im Grunde eher eine grüne Idylle mitten in der Stadt, die zum Verweilen, Kaffeetrinken und ausspannen einlädt. Das Café bietet in der warmen Jahreshälfte Kaffee und Kuchen in vielen Variationen. Im Garten kann man wählen, ob man an normalen Tischen mit Stühlen sitzt, oder ob man lieber gemütlich in Sonnenstühlen liegt und ausspannt. Zwischen den Sonnenstühlen stehen kleine Holzkisten für den Kaffee und den Kuchen, einfach himmlisch. Hier kann man mit einem Buch oder dem Handy auch einfach mal eine Stunde sitzen und lesen. Der Garten liegt direkt hinter der mittelalterlichen Stadtmauer, unweit dem Japanischen Garten und des Friederikenschlösschen. Im Garten stehen mehrere große Bäume, die Schatten spenden. Auch ein kleiner Spielplatz für Kinder ist vorhanden. Eine unbedingte Empfehlung für alle, die mal in der Nähe sind.
Das Kyffhäuser-Denkmal prägt die ganze Region. Die Anlage thront von der Autobahn A38 aus weithin sichtbar auf dem Bergrücken des Kyffhäuser-Gebirges. Das Denkmal wurde Ende des 19. Jahrhunderts zu Ehren Kaiser Wilhelms gebaut. Das Areal ist aber viel älter. Das Denkmal steht auf dem Gelände der alten Reichsburg Kyffhausen, die schon zu Zeiten Friedich Barbarossas im 12. Jahrhundert bestand. Neben dem Denkmalsgelände ist ein Besuch der "Unterburg" sehr zu empfehlen. Hier kann man ohne Eintritt zu zahlen auch außerhalb der Öffnungszeiten des Denkmals in der alten Burganlage wandeln.